COACHING
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DOPPELCOACHING
Das Coaching erfüllt eine spezielle Funktion im Top-Ten-Negotiator-Ansatz: Es kann Elemente des klassischen Business Coaching beinhalten, fokussiert sich aber typischerweise hauptsächlich auf den Kern des Verhandlungscoachings, ein Einzeltraining von Coachee und Coach mit den folgenden Aspekten: Elemente des Coachings: Einzeltraining ähnlich dem Gruppentraining mit Coach als Sparringspartner Auswertung von Trainingsnotizen, detaillierte Nachbesprechung der individuellen „Schachzüge” im Training Typisierung (z.B. weich/hart, „Sucker”/„Punished”). Wo gibt es am meisten Verbesserungspotenzial bei den jeweiligen Verhandlungstypen? Begleitung eines Verhandlungssettings mit Vorbereitung, ggf. Simulation, „Sparring”, ggf. Beobachtung und/oder Coaching aus dem Hintergrund während der Verhandlung, ggf. Mitarbeit im Verhandlungsteam, Analyse post mortem Analyse laufender, abgeschlossener und kommender Fälle aus der Praxis Simulation von ausgewählten Harvard Cases (mit Coach als Sparringspartner), Auswahl der Cases individuell, abhängig vom Ergebnis der Typisierung und der Auswertung der Trainingsnotizen Telefoncoaching Als besonders beliebt hat sich in der Praxis ein Zwei-Personen-Format (+Coach)  herausgestellt, das man „Doppelcoaching” nennen könnte: Dabei dient der Coach zwei Coaches als persönlicher Verhandlungsberater in Verhandlungssimulationen aus Ihrer Praxis oder aus dem Harvard-Programm. Die Coaches und der Coach können die Verhandlung jederzeit unterbrechen und in einem Vier-Augen-Gespräch ohne Gegenseite die Verhandlung analysieren (mit mehr oder weniger zutreffenden Annahmen) und Optionen reflektieren. Dieses Format ist besonders geeignet für zwei Kolleginnen oder zwei private Freunde, die bereit sind, auch sehr vertrauliche und persönliche Informationen miteinander zu teilen, dies aber nicht in einem größeren Teilnehmerkreis tun wollen. Z.B. weil die bisherigen Verhandlungen als unangenehm empfunden wurden und/oder bestimmte Aspekte nur mit dem Coach und einer Vertrauensperson besprochen werden sollen oder man mit besonderer Freude und Spaß  an die Verhandlungsanalyse herangehen möchte, was einer eher privaten Atmosphäre entspricht.
Dr. Rasmus Tenbergen, MPA (Harvard)
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